Warum Peaks anders bewirtschaftet werden
In Peaks verdoppelt sich die Kaufbereitschaft – aber auch der Wettbewerb um dieselben Flächen. Kampagnen, die das Jahr über mit konstantem Budget laufen, gehen mittags leer, genau wenn die Nachfrage am höchsten ist. Peaks brauchen erhöhte Tagesbudgets und geprüfte Gebote.
Die Vorbereitung beginnt Wochen vorher
Entscheidend ist der Vorlauf: Deals rechtzeitig einreichen, Bestand auffüllen, Listen prüfen, negative Keywords aktualisieren. In der Peak-Woche selbst bleibt keine Zeit für Strukturarbeit – dort wird nur noch gesteuert.
Gebote und Budgets in der Peak-Phase
CPCs steigen in Peaks spürbar. Wer seine gewohnten Gebote unverändert lässt, wird aus der Auktion verdrängt. Bewährt: Budgets und Gebote einige Tage vor dem Peak anheben, die stärksten Keywords priorisieren und Budgetregeln als Sicherheitsnetz einrichten.
Nach dem Peak richtig handeln
Nach dem Peak fällt die Nachfrage, aber die gewonnenen Verkäufe bleiben: Ranking, Bewertungen und Verkaufsgeschichte sind gewachsen. Jetzt gilt, Budgets geordnet zurückzufahren und die neuen organischen Positionen zu sichern – etwa mit engeren Kampagnen auf den gewonnenen Keywords.
Fazit
Peaks sind die Umsatz-Entscheider des Jahres. Wer Wochen vorher plant – Deals, Bestand, Budgets, Gebote – und danach die gewonnenen Positionen sichert, macht aus wenigen Wochen ein ganzes Quartal Ergebnis.