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Portfolios

Portfolios sind Ordner für Kampagnen in der Advertising Console. Sie gruppieren Kampagnen nach Marke, Produktlinie, Kategorie oder Ziel – und erlauben es, Budgets und Auswertungen auf dieser Ebene zu führen. Für größere Konten sind sie das Werkzeug, das den Überblick erhält.

Was Portfolios tun

Ein Portfolio sammelt Kampagnen unter einem Dach und kann ein eigenes Budget erhalten, das die Kampagnen gemeinsam ausschöpfen. Die Berichte lassen sich pro Portfolio filtern – so wird aus einer Kampagnenliste eine Struktur, die Fragen beantwortet: Was kostet die Marke? Was die Kategorie?

Sinnvolle Gruppierung

Die beste Struktur hängt am Ziel der Auswertung: Nach Marken für Marken-P&Ls, nach Produktlinien für Sortimentsentscheidungen, nach Zielen (Launch versus Bestand) für Budgetverantwortung. Gemischte Logiken machen Portfolios schnell unleserlich – eine Dimension pro Ebene.

Budgets auf Portfolio-Ebene

Ein Portfolio-Budget deckelt die Summe seiner Kampagnen – nützlich, wenn mehrere Kampagnen um dasselbe Budget konkurrieren sollen, etwa alle Launch-Kampagnen eines Quartals. Die Kampagnen-Budgets bleiben trotzdem gültig; das Portfolio ist die Obergrenze.

Warum kleine Konten sie trotzdem nutzen sollten

Auch mit zehn Kampagnen lohnt die Ordnung: Portfolios trennen Test von Skalierung und machen monatliche Auswertungen schneller. Wer später wächst, muss nichts umbauen – die Struktur steht bereits.

Fazit

Portfolios sind die Organisationsebene, die aus vielen Kampagnen ein steuerbares Konto macht. Wer sie früh und nach einer klaren Logik einsetzt, behält auch bei Wachstum die Übersicht.