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Platzierungen und Platzierungsanpassungen

Sponsored-Products-Anzeigen erscheinen an unterschiedlichen Positionen: Top-of-Search (oben in den Ergebnissen), Rest-of-Search (im weiteren Verlauf) und auf Produktdetailseiten (Product Detail Page). Jede Position hat eigene Kosten und eigene Conversion-Stärke – und kann über Platzierungsanpassungen gezielt bepreist werden.

Die drei Platzierungen

Top-of-Search ist die teuerste und sichtbarste Fläche – hier steht die Anzeige über den organischen Ergebnissen. Rest-of-Search verteilt sich im Ergebnisverlauf. Detailseiten-Platzierungen zeigen die Anzeige auf konkurrierenden Produkten – mit anderer Kauflogik: Der Kunde vergleicht bereits.

Was der Platzierungsbericht zeigt

Der Bericht weist Klicks, Ausgaben, Umsatz und ACoS pro Position aus. Häufiges Ergebnis: Top-of-Search konvertiert am besten, weil die Position Vertrauen signalisiert – aber sie kostet entsprechend. Die Entscheidung, ob sich der Aufpreis rechnet, fällt pro Kampagne, nicht generell.

Platzierungsanpassungen nutzen

Mit einer Anpassung (bis +900 %) erhöht man das Gebot gezielt für eine Position – etwa +50 % auf Top-of-Search. Das Basisgebot bleibt unverändert, die anderen Positionen werden nicht teurer. Das ist die präziseste Form, auf die stärkste Fläche zu bieten, ohne überall zu überzahlen.

Detailseiten-Platzierung separat bewerten

Auf fremden Detailseiten läuft eine andere Psychologie: Der Kunde ist auf einem anderen Produkt, die Anzeige muss ihn abholen. Conversion und ACoos dort sind oft schlechter – aber die Fläche ist günstig und gut für Komplementärprodukte. Sie verdient eine eigene Bewertung, kein Pauschalurteil.

Fazit

Platzierungen sind die Landkarte der Kosten im PPC. Wer den Platzierungsbericht liest und Anpassungen gezielt einsetzt, zahlt dort mehr, wo es sich rechnet – und nirgendwo sonst.