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Manuelle Kampagnen

Manuelle Kampagnen sind Sponsored-Products-Kampagnen mit selbst gewählten Keywords und Match Types. Anders als Auto-Kampagnen entscheidet hier nicht Amazon, sondern der Werbetreibende, bei welchen Suchanfragen die Anzeige erscheint – und zu welchem Gebot.

Was manuelle Kampagnen ausmacht

In manuellen Kampagnen werden Keywords mit eigenem Match Type und eigenem Gebot hinterlegt: exakt, Phrase oder Broad. Jedes Keyword ist einzeln steuerbar, auswertbar und mit eigenem Budget-Rahmen versehen. Das ist die Präzisionsabteilung des Kontos.

Das Zusammenspiel mit Auto-Kampagnen

Die bewährte Arbeitsteilung: Auto-Kampagnen entdecken Suchbegriffe, manuelle Kampagnen machen daraus planbare Umsätze. Ein Suchbegriff, der im Suchbegriffsbericht zweimal konvertiert hat, wandert als exaktes Keyword in die manuelle Kampagne – mit einem Gebot, das die Marge kennt.

Warum Exakt die Skalierungs-Ebene ist

Exakte Keywords bieten die beste Kontrolle: Das Gebot passt zur bewiesenen Conversion, das Budget fließt nur in nachgewiesene Nachfrage. Phrase und Broad bleiben als Test-Ebenen mit engen Budgets. Diese Staffelung verhindert, dass Streuung das Skalierungsbudget frisst.

Wartung als Erfolgsvoraussetzung

Manuelle Kampagnen sind kein Einrichten und Vergessen: Suchbegriffsberichte zeigen regelmäßig neue Anfragen, negative Keywords schließen Streuung aus, Gebote werden nachgezogen. Wer diese Wartung monatlich leistet, hält die Präzision dauerhaft.

Fazit

Manuelle Kampagnen sind der Ort, an dem aus Entdeckungen planbare Umsätze werden. Wer die Arbeitsteilung mit Auto-Kampagnen sauber lebt, skaliert mit Rechnung statt mit Streuung.